Donnerstag, 29. Juli 2010

Nachbericht - INNENarchitekturOFFEN2010

Wer hätte das gedacht? - bei dem ersten Treffen zu INNENarchitekturOFFEN2010 Mitte 2009 in Köln. 

Aus dem lockeren Informations- und Werbetreffen für IaO2010 Mitte 2009 hat sich eine tatkräftige Gruppe von 10 Büros aus Köln, Bonn und Düren zusammengefunden, die vor Ideen und Engagement nur so sprühten und die unterschiedlicher nicht sein könnten. 

Das Spektrum reicht von den Schwerpunkten „Sanierung im Denkmalschutz“, „Barrierefrei Bauen und Umbauen“ über „Experten für Bad und Wellness“, „Farb- und Materialästhetik“ bis hin zu individuellen „Fachplanungen für Arztpraxen, Gastronomie“ oder „Frisöre und Kosmetiker“, „Ausstellungs- und Messekonzeptionen“ und „Planungen vor und hinter der Kamera“.

Zusammen wurde ein Motto gefunden „KENNEN WIR UNS? – Innenarchitekten informieren!“ Nicht nur eine Aktion wurde geplant, wir wollten auf verschiedenen Ebenen auf die Innenarchitekten und ihr Berufsfeld aufmerksam machen, mit Ausstellungen, Vorträgen und „mit dem Bauwagen unterwegs“. Der umgebaute Bauwagen hat 3-mal Station gemacht und mit Projekten aus den verschiedensten Bereichen eine Vorher-Nachher-Schau gezeigt, passend zu der Aussage „INNENARCHITEKTUR IST ALLTAG!“.

Durch den unermüdlichen Einsatz aller Beteiligten können wir auf mehrfache Pressehinweise und einen kleinen Beitrag bei Center TV zurückblicken. Das Wichtigste aber: Die allgemeine Aufmerksamkeit, die vielen Gespräche mit Interessierten und zukünftigen Bauherrn bzw. nun teilweise aktuellen Bauherrn! Immer noch sprechen uns Kunden, Vertreter und Handwerker auf unsere Aktionen an, die auch im Internet (innenarchitekten2010.de) zu finden sind und sehr gut besucht wurden.

Wir, die 10 BDIA-Innenarchitekten, sind alle spezialisiert und haben festgestellt, wenn man Kräfte zusammenfasst und auf einen Pool von gebündelter Fachkompetenz und Erfahrungen zurückgreift, geht manches einfacher und leichter.

Weitere Aktionen sind noch in diesem Jahr und in 2011 / 2012 bereits geplant und avisiert.
Hier unter innenarchitekten2010.de sind die Neuigkeiten online.

Montag, 19. Juli 2010

»summertime« - aber wirklich....


Bei schönstem Wetter, schöner ging wirklich nicht, führte uns Herr Sollorz von bene durch eines ihrer Referenzobjekte - Rödl & Partner - im Kranhaus1 im Kölner Rheinauhafen.




Völlig begeistert von der fantastischen Aussicht in der 13. Etage, brauchte es etwas Zeit um sich auf den Innenraum und die Gestaltung des Bürokonzeptes "open space" zu konzentrieren. Das durchgängige Farbkonzept überzeugte, das Bürokonzept "open space" wurde teilweise kritisch hinterfragt (Stichwort Akustik). Daraufhin wurde das Angebot demnächst ein weiteres Referenzobjekt - die Toyota Kreditbank - mit interessanten Akustiklösungen zu besuchen sehr gerne angenommen.
 Vielen Dank an bene und Rödl  & Partner für den Einblick in die sichtbar gewordenen Unternehmenswerte.
Den weiteren Nachmittag haben wir dann angenehm ausklingen lassen am Rhein mit den vielen News rund um den BDIA.

Sonntag, 27. Juni 2010

„Facelifting“ versus „Weltmeisterschaft“




„Facelifting“ versus „Weltmeisterschaft“

Zum Facelifting in Düren-Nord fanden sich am 27.6.2010 zum „Tag der Architektur“  insgesamt nach und nach, trotz fantastischem Outdoor-Wetter, Fußball-Weltmeisterschaft und Wiedereröffnung des Dürener Leopold-Hoesch-Museums nach langer Umbauphase, ca. 35 Architektur- und Innenarchitektur-Interessenten ein.
Andreas Franke | FRANKE Planungsbüro für Architektur & Innenarchitektur und auch Barbara Lüder sowie Dr. Ludger Krahn als Eigentümer standen für Erläuterungen zu dieser umfangreichen, denkmalgerechten Fassadensanierung zur Verfügung. Es herrschte ein reger Austausch. Doch nicht nur die im Eingangsbereich positionierte historische Treppe hatte eine besondere Anziehungskraft auf die Besucher, so ließen doch nicht all zuletzt auch die begeisterten Erzählungen der Eigentümer erahnen, dass nicht nur die Fassade sehenswürdig ist. Dr. Ludger Krahn und seine Partnerin Marina Richter gewährten Zugang zu den sehr individuell gestalteten Altbau-Etagen. Zum Fußballspiel England | Deutschland war längstens natürlich für alle Beteiligten der „Tag der Architektur“ Vergangenheit.